Wohnen

Seit Juni 2016 bin ich tatsächlich Mitbesitzer eines Eigenheims. Ich hätte es fast schon nicht mehr zu träumen gewagt denn so ein Hauskauf stellt einen auch mental vor einige Hürden. Hier war aber auch eher meine bessere Hälfte die treibende Kraft.

Nun sitze ich am Niederrhein in einem Haus von 1959 und überlege wie wir es in das aktuelle Zeitalter überführen können. Dies betrifft die Elektrik, die Wasserversorgung und auch Heizung/Warmwasser.

Da ich leider nicht alle Gedanken die mir bislang in den Sinn gekommen sind niederschreiben kann, hier ein paar Fakten:

Elektrik:

  • TN-C Netz
  • 3x 63 A (kann man schon was mit machen)
  • 6 Leitungsschutzschalter für das ganze Haus ('n bisschen wenig)

Wasser:

  • Alles alt
  • Erdgeschoss schon neu verrohrt
  • Wasserschutzzone IIIa, Abwasserleitungen undicht -> kommt neu in 2018

Heizung/Warmwasser:

  • Ölheizung mit Tanks (6.000 l)
  • Ursprünglich wohl Schwerkraftheizung

Da umfassende Renovierungsarbeiten anstehen ist die Frage was man alles schon in Angriff nehmen oder vorbereiten sollte. in Teilen des Gebäudes haben wir uns vorgenommen die bestehenden Heizkörker gegen eine Flächenheizung zu tauschen. Um diese mit Niedertemperatur zu beglücken werden wir einen Mischer einbauen, der den erforderliche Vorlauf ausden 70° der Ölheizung runterbringt.

Das alles müssen wir aber noch durchrechnen lassen, da es auch mit einer Innendämmung einher geht die einem den Taupunkt etwas weiter in die Wand zieht. Ob das nun heißt, dass neue Fenster etwas weiter innen eingebaut werden müssen (Fensterscheiben sollten in einer Linie mit dem Taupunkt der Wand liegen), gilt es noch zu klären.


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